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Bilder vom Freitag und Samstag sind Online

 

Freitag 27. Mai 2016           Einlass 18.30 Uhr , Beginn 19.00 Uhr

Am ersten Abend freuen wir uns auf Deutschlands einzig(artig)ste Ska CoverBand: skameleon.

skameleon   (21.00 - 23.00)

www.skameleon.de

    

Mit einer Live-Besetzung von neun Musikern (Gesang, Gitarre, Keyboard, Bass, Schlagzeug, Trompete und Posaune) begeistert die Ska-Cover-Band skameleon das Publikum mit ihren tanzbaren Interpretationen der größten Rock- und Pop-Klassiker. Bekannte Welthits werden genauso eigenwillig ge-ska-covert wie Rockballaden der 90er, bekannte Film-Melodien oder Songs der Neuen Deutschen Welle. Mit Ihrem einzigartigen Interpretations- und Musikstil hebt sich skameleon deutlich von anderen Coverbands ab und sorgt bei jeder Veranstaltung für Party-Stimmung.
Die Osnabrücker Zeitung schrieb nach einem Auftritt: „Skameleon rührt sein Repertoire nicht einfach nur zusammen. Skameleon schüttelt jeden der Songs, die zum Großteil aus Zeiten des abgelaufenen Jahrhunderts stammen, in denen die allermeisten Bandmitglieder maximal das Kindergartenalter erreicht hatten, zunächst einmal gründlich durch. Mixt sie dann frisch und unverfroren neu zusammen. Würzt mit Hochprozentigem und scharfem Chili nach. Zieht hier unvermutet an der Tempobremse oder legt dort einen musikalischen siebten Gang ein. Treibende Blechbläser mit ihrer satten Performance und die starke Impulse setzende Rhythmusgruppe lassen es hoch hergehen.“
Mehr Ska geht kaum. Da macht es Spaß zuzuschauen und mitzutanzen. Und innovativ ist das Ganze auch.

 

 

 

 

 

 

 

 

Set Alight   (19.45 - 20.45)

www.set-alight.de

Set Alight aus dem schönen Spessart machen handgemachten „Alternative/Indie Rock“ mit Elan und Esprit. 2007 in Aschaffenburg gegründet gaben sie richtig Gas mit bisher 6 Deutschlandtourneen und einer UK-Tour und 150 gespielten Auftritten in den bekannten Clubs dieser Republik, auch als Support von Silbermond (Stuttgart, Porsche-Arena), Donots (Darmstadt, SGF) und viele mehr. Mit ihrem neuen Material melden sich die nun zu bärtigen Männern entwickelten Jungs kantiger, natürlicher und vor allem persönlicher zurück. Die gesamte Produktion entstand in Eigenregie und jedes Detail trägt die Handschrift der Band und zeigt sie so nah wie nie zuvor. Dies ist keine Plastikband zum In-die-Vitrine-stellen, sondern vier Kerle mit Feuer, die das machen, was wir letztendlich alle wollen: einfach gute Musik. Im November kam das offizielle Video zum Song „Ghost“ heraus.

 

 

 

Pump Gas   (19.00 - 19.30)

Pump Gas

Als Opener spielen Pump Gas aus Weißenhorn. Ihre Musik geht in die Richtung Punk n Roll. Vor allem aber sind sie inspiriert durch Bands wie „Social Distortion“, „The Gaslight Anthem“ und auch „Bruce Springsteen“. Seit Sommer 2014 ist ihr Debütalbum „Silence will never come“ auf dem Markt. Im Herbst 2015 nahmen sie 3 neue Akustik-Songs auf, da sie sich auch im „Acoustic-Rock“ Genre weiterentwickeln wollen.

 

 

 

 

 

Samstag 28. Mai 2016        Einlass 18.30 Uhr , Beginn 19.45 Uhr

Am Samstag geht´s richtig zur Sache mit Rap-Funk-Reggae aus dem Süden Bayern´s. Davor gibt’s Reggae mit Elijah.

Mundwerk-Crew   (21.30 - 23.00)

www.mundwerk-crew.com

   

Die Mundwerk-Crew – eine achtköpfige HipHop-Rap-Band aus dem Chiemgau. Die Musikstile aus HipHop, Reggae, funkigen Rhythmen und Ska vermischen sich zu eingängigen Melodien und stampfenden Beats, gepaart mit ausdrucksvollen und sozialkritischen Texten. Ihre Tracks bieten Gute-Laune à la Fettes Brot oder Fantastische Vier – ideal zum Feiern und Tanzen, ein Muss für Fans von Livemusik! Aktuell sind sie mit ihrem 2014 erschienenen Album #logoamstart unterwegs.
Etwas ausführlicher lässt sich ihre Musik vielleicht so beschreiben:
Ihre Texte tanzen Pogo, schwindelfrei auf Drahtseilen zwischen Gute-Laune-Tracks und dem mahnenden Zeigefinger, der sich in die blutenden Wunden unserer Zeit legt. Musikalisch reißt die Crew alle Fenster auf und lässt sich frischen Wind um die Nase wehen. Denn hinter den beiden Frontmännern Touze und Sebaino am Mikrophon hat sich eine Truppe feinster Musiker versammelt. Deren Trompeten, Gitarren und Keys erweitern den Klanghorizont Richtung Unendlichkeit, in der man sich getrost verlaufen kann. Bis Drums und Bass einen eiskalt erwischen und jeden am Ohr auf die Tanzfläche zurück schleifen.
Dort ist der Deal einfach: Mundwerk-Crew vereinen stampfende Beats und verschlungene Reime mit Schweißperlen und schmerzenden Nackenmuskeln.
Die Jungs sind mittlerweile zu einer spektakulären Live-Band gewachsen – als Support von vielen nationalen Größen wie LaBrassBanda, Dendemann, Beginner, auf zahlreichen Festivals (Chiemsee Reggae Summer, Lunatic ...) und vielen eigenen Headliner-Shows.
Nach einem erfolgreichen Festivalsommer und einer langen Clubtour im Herbst waren es im letzten Jahr am Ende über 70 Shows und 40.000 zurückgelegte Kilometer.

 

  

 

 

 

 

Elijah   (19.45 - 21.15)

www.elijah.ch

   

Um warm zu werden spielt Elijah aus der Schweiz. Nach dem riesen Erfolg seines Debuts „Beweg Di“, Konzerten auf hunderten von Bühnen dieser Welt und der Auszeichnung als „bester Newcomer Europas“ am European Reggae Contest, meldet sich Elia Salomon alias Elijah nun nach einer fast 3-jährigen Welttournee und einem langen Aufenthalt in Jamaika mit seinem Zweitling „Eat Ripe Fruit“ zurück. Das Album, geprägt von Eindrücken, die er als Bewohner von Waterhouse, einem Ghetto der Hauptstadt Jamaikas sammelte, erscheint am 08.04.2016 in Deutschland und Österreich und wurde musikalisch von der Speerspitze des jamaikanischen Roots Reggae unterstützt, den Raging Fyah. Zusammen haben sie einen großen Teil des Albums im legendären Tuff Gong Studio von Bob Marley live eingespielt. „Eat Ripe Fruit“ zeigt Elijahs Werdegang von einem jungen Schweizer Mundart Künstler, Sohn eines Italieners und einer schweiz-norwegischen Doppelbürgerin, zu einem Sänger, Songwriter und Produzent, der sich auf vielfältige Art und Weise ausdrückt: Sei es durch seinen Gesang, die Instrumente oder wenn er zwischen Schweizerdeutsch, Patois (Jamaikanisches Kreolisch), Spanisch und Französisch hin und her wechselt als sei es eine Sprache. Dabei bleibt Elijah aber stets auch den Wurzeln des Roots Reggae verhaftet: So klingt das Album organisch und lebendig, manchmal aber auch dreckig und roh.